© Dietmar Rabich Dülmen
© Dietmar Rabich Dülmen
Sterben und Tod sind Lebensphasen, die in unserer heutigen Gesellschaft weitestgehend tabuisiert sind und viele Menschen sterben einsam. Auch sind aufgrund veränderter Lebensbedingungen und/ oder durch lange, schwere Erkrankungen
Angehörige in Begleitung und Pflege oftmals sehr stark gefordert und manchmal auch überfordert.
Unser Ziel ist es, uns für eine liebevolle, wertschätzende Begleitung Schwerstkranker, Sterbender und deren Angehörigen
zu engagieren.
© M.Dreike
Der Hospizgedanke, wie wir ihn heute verstehen, prägt unseren
Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer. Er braucht nicht immer ein
Gebäude, sondern ist eine innere Haltung. Diese innere Haltung führt dazu, dass
Frauen und Männer, die sich zu dieser Tätigkeit hingezogen fühlen, den
Erkrankten mit seinen Vorstellungen und seinen Bedürfnissen im Mittelpunkt des
Interesses sehen - denn jeder Mensch braucht in dieser Situation einen anderen,
mit dem er seine Seele teilen kann.
Ehrenamtliche Hospizmitarbeiter*innen der Ambulanten Hospizbewegung sind dazu
bereit.